Hmmm tja hier bin ich wieder und sage zum Anfang eines :),wenn ich sterbe ,dann sollt ihr(wenn es euch natürlich interessiert:D),die juristische Fakultät der Lebniz Uni Hannover verklagen:),sie bringt mich gleich um :D.
Naja brauche ja nicht viel zu schreiben ,da jeder schon von dem oberen Satz verstehen kann ,was bei mir in der letzen Zwei Wochen abgegangen ist.Krass!.Ich dachte schon das ich Deutsch teilweiser gut beherrschen kann,aber Jura sagt anscheind "nein",denn das Deutsch ,das ich dort damit konfrontiert werde,hört man bestimmt nur im Gericht.Also die deutschen Studierende beschweren sich auch und ihr konnt ja vorstellen wie es bei mir sein kann:).
Außer die Schwierigkeit der Sprache und Jurastudium geniesse ich voll das Unileben.Und bin immerhin dankbar das ich an Stepin teilgenommen habe,da ich von dem vielen Tipps und Kontakte profitieren.
So das reicht dann schon mal für heute ,muss sterben(lernen)gehen:).Habe euch sehr Lieb:))) und hey! es ist so:P
Dienstag, 9. November 2010
Montag, 25. Oktober 2010
Juristiche Fakultät
Eine Woche ist vergangen ,seit unserem Studiumsbeginn und ich bin ko von der viele Informationen und neue Wörter und hoch Deutsch,das mich zugetroffen hat/treffen wird :).Erste WOche hatten wir kein Vorlesungen ,und haben nur Sachen aufgeklärt bekommen .Wie zum Beispiel,wie viele Klasur wir schriben müssen,und auch wann ,wie die Punktevergabe in der juristische Fakultät aussieht,an wen wir für irgendeine bestimmt Situation wenden können usw.
Heute Montag haben wir unsere erste Vorlesungen gehabt gleich bis 20 uhr ,aber da der Professor ,das selber zu viel für erstes/r Mal/Tag fand,hat er uns eine Stunde vorher gelöst,was gut getan hat.Wir hatten 3 Vorlesungen :erste war Rechtsgeschichten: hier haben wir nur eine Überblick erklärt bekommen ,woher Recht eigentlich stammt und wie es sich bis heute ändern müssen.Als zweite ging es um Schaden und Ausgleich und die Frau Professor fand ich auch toll wegen ihrer Akzent,sie solle aus Ost deutschland sein oder so:).Krass ey!hehehe.Als letzte Vorlesung des Tages war Strafrechts 1 AT(allgeimeiner Teil).Und der Professor hat gar keineKopien gemacht und wir mussten viele aufschreiben und dazu noch folgen was er so schnell erklärt hat ,ich fand es voll nervig und langweilig und Marina hat auch beschwert ;),aber auch deutsche Studierende.
Wie jeden Tag bin ich StepIn sehr dankbar weil dadurch das ich Ratschläge von StepIn Dozenten bekommen habe ,sehe ich wie helfreich das ist.Als erstes die Kontakte:dadurch das ich Marina vorher kenne ,ist es wirklich einfacher für mich,weil man hat ja eine Bekannte ,mit der man reden kann und viele über das Studium teilen kann.Man merkt das nicht jeder Kontaktfreudig ist und es fällt natürlich schwer neue Bekannte/Kontakte abzuschließen.
Zweitens wie ich vom StepIn außer anderen Sachen gelernt habe,es ist ratsam vor der Vorlesung vorzuarbeiten.D.h Bücher lesen und sich für die Vorlesung vorbereiten,und das hat mir wirklich geholfen besser zu verstehen,indem dasich ein Buch schon ausgeliehen habe und es vor der Vorlesung gelesen umzu wissen worumes geht und so.Außerdem wir sollten laut Klaus aus der FSZ in seiner StepIn Veranstaltung ,unsere Notizen nach der Vorlesung mit anderen vergleichen und das zu erklären was man notiert hat und es war sehr hilfreich weil dadurch das ich gemacht habe ,habe ich von anderen gesehen was ich raus gelassen habe und indem ich erklärt habe was ich notiert habe ,ist die Sache auf´m Kopf geblieben,hammer ey!!!.
So bin sehr koaber dachte mir ich versuche trotzdem den Blog zu schreiben ,jetzt oder nie ;).
Highlights für heute war dasich vergessen habe mein Handy aus leise zu stellen und eshat während der vorlesung geklingelt ,wiepeinlich!daht mir 1000e von Augen geguckt und gelacht.Gut das der Professor sich deswegen nicht aufgeregt hat.Habe meine Lektion gelernt :)
Heute Montag haben wir unsere erste Vorlesungen gehabt gleich bis 20 uhr ,aber da der Professor ,das selber zu viel für erstes/r Mal/Tag fand,hat er uns eine Stunde vorher gelöst,was gut getan hat.Wir hatten 3 Vorlesungen :erste war Rechtsgeschichten: hier haben wir nur eine Überblick erklärt bekommen ,woher Recht eigentlich stammt und wie es sich bis heute ändern müssen.Als zweite ging es um Schaden und Ausgleich und die Frau Professor fand ich auch toll wegen ihrer Akzent,sie solle aus Ost deutschland sein oder so:).Krass ey!hehehe.Als letzte Vorlesung des Tages war Strafrechts 1 AT(allgeimeiner Teil).Und der Professor hat gar keineKopien gemacht und wir mussten viele aufschreiben und dazu noch folgen was er so schnell erklärt hat ,ich fand es voll nervig und langweilig und Marina hat auch beschwert ;),aber auch deutsche Studierende.
Wie jeden Tag bin ich StepIn sehr dankbar weil dadurch das ich Ratschläge von StepIn Dozenten bekommen habe ,sehe ich wie helfreich das ist.Als erstes die Kontakte:dadurch das ich Marina vorher kenne ,ist es wirklich einfacher für mich,weil man hat ja eine Bekannte ,mit der man reden kann und viele über das Studium teilen kann.Man merkt das nicht jeder Kontaktfreudig ist und es fällt natürlich schwer neue Bekannte/Kontakte abzuschließen.
Zweitens wie ich vom StepIn außer anderen Sachen gelernt habe,es ist ratsam vor der Vorlesung vorzuarbeiten.D.h Bücher lesen und sich für die Vorlesung vorbereiten,und das hat mir wirklich geholfen besser zu verstehen,indem dasich ein Buch schon ausgeliehen habe und es vor der Vorlesung gelesen umzu wissen worumes geht und so.Außerdem wir sollten laut Klaus aus der FSZ in seiner StepIn Veranstaltung ,unsere Notizen nach der Vorlesung mit anderen vergleichen und das zu erklären was man notiert hat und es war sehr hilfreich weil dadurch das ich gemacht habe ,habe ich von anderen gesehen was ich raus gelassen habe und indem ich erklärt habe was ich notiert habe ,ist die Sache auf´m Kopf geblieben,hammer ey!!!.
So bin sehr koaber dachte mir ich versuche trotzdem den Blog zu schreiben ,jetzt oder nie ;).
Highlights für heute war dasich vergessen habe mein Handy aus leise zu stellen und eshat während der vorlesung geklingelt ,wiepeinlich!daht mir 1000e von Augen geguckt und gelacht.Gut das der Professor sich deswegen nicht aufgeregt hat.Habe meine Lektion gelernt :)
Letzer StepINtag
Geil!!! es gab kein besserer Abschied!!!. Es hat mit einem Spiel angefangen und der Name fällt mir nicht mehr ein aber es ging um Fruchtsorte ,die Platz wechseln musste :).So war ich nach dem Spiel voll wach und meine Müdigkeit war verschwunden.
Meistens ging es an dem Tag um wie wir das gesamte Programm fanden und was wir für Kritiks oder Komplimente haben,was man verbessert könnte oder was nicht zu ändern ist.Und eine Sache war aufjedenfall
bei jedem (glaube ich) genannt das es verbessert sein soll und zwar die ganze Informationen über Elearning ,zu viel und ermüdigend war.Und viele wollten auch dass,das Program nicht aufhören musste,weil es wriklich eine gute Idee war ,dennoch hat es viel spaß gemacht.Traurig haben wir unsere Wege getrennt.
Vorher hatten wir noch die Stadtrallye,die anstrengend war.Dazu sage ich nicht viel aber es war verdammt anstrengend!!.
Meistens ging es an dem Tag um wie wir das gesamte Programm fanden und was wir für Kritiks oder Komplimente haben,was man verbessert könnte oder was nicht zu ändern ist.Und eine Sache war aufjedenfall
bei jedem (glaube ich) genannt das es verbessert sein soll und zwar die ganze Informationen über Elearning ,zu viel und ermüdigend war.Und viele wollten auch dass,das Program nicht aufhören musste,weil es wriklich eine gute Idee war ,dennoch hat es viel spaß gemacht.Traurig haben wir unsere Wege getrennt.
Vorher hatten wir noch die Stadtrallye,die anstrengend war.Dazu sage ich nicht viel aber es war verdammt anstrengend!!.
Donnerstag, 7. Oktober 2010
Time Management!!!
Ja das Thema,darauf fast jeder gewartet hat,naja zum Mindestens von hören habe ich gemerkt.Viele Regeln von Autoren ,die was über Zeitmanagement geschrieben ,haben eingeschätzt ,dass jeder Mensch mindestens 2 Stunden pro Tag verschwindet um unwichtige Sachen zu machen.Hinderung eines effektiven "TimeManangement" wurden auch erwähnt,die entweder Unordenlichkeit,Unfähigkeit "nein" zu sagen(zu unwichtige Sachen,Termine und Verabredungen),Unterbrechungen,Faulheit,Multi Tasking ,Müdigkeit unter vielen Anderen.
Um unsere Zeit gut planen zu können, müssen wir als aller erste unser Hinderungen,suchen,anerkennen und versucht die zu lösen.Was mache ich was nicht unbedingt gemacht werden soll oder unwichtig zu diesem Zeitpunkt ist??.Wir sollten unbedingt der kreis des Aufschubs vermeidein,indemman sich immer denkt,"ach ich habe Zeit ,mache esin 30minuten,"usw.Wie Erdward Young zitiert hat"Procastination is the thief of time".Wir sollten Ziele vor uns setzen,die uns motiviert und dadurch hat man mehr Lust ,zu arbeiten oder die Zeit nicht für Unwichtigekeit zu verschwenden.
Was auch sehr wichtig ist nicht zu vergessen das wir auch Zeit rauslassen sollen für etwas spaß,lernen ohne spaß,ist sinnlos,denn den Körper,Gehirn,und wir als Mensch auch frei brauchen,Ruhe und spaß.Markus war schon wieder hervorragend mit seinem Vorlesung und es hätte auch nicht besser sein können.
Habe viele gelernt und fand es schön dbaie sein zu dürfen.
Highlights des Tages war die Info Messe.
Um unsere Zeit gut planen zu können, müssen wir als aller erste unser Hinderungen,suchen,anerkennen und versucht die zu lösen.Was mache ich was nicht unbedingt gemacht werden soll oder unwichtig zu diesem Zeitpunkt ist??.Wir sollten unbedingt der kreis des Aufschubs vermeidein,indemman sich immer denkt,"ach ich habe Zeit ,mache esin 30minuten,"usw.Wie Erdward Young zitiert hat"Procastination is the thief of time".Wir sollten Ziele vor uns setzen,die uns motiviert und dadurch hat man mehr Lust ,zu arbeiten oder die Zeit nicht für Unwichtigekeit zu verschwenden.
Was auch sehr wichtig ist nicht zu vergessen das wir auch Zeit rauslassen sollen für etwas spaß,lernen ohne spaß,ist sinnlos,denn den Körper,Gehirn,und wir als Mensch auch frei brauchen,Ruhe und spaß.Markus war schon wieder hervorragend mit seinem Vorlesung und es hätte auch nicht besser sein können.
Habe viele gelernt und fand es schön dbaie sein zu dürfen.
Highlights des Tages war die Info Messe.
Dienstag, 5. Oktober 2010
Lese-und Schreibtechnicken in akademischen Kontext
Vormittag war sehr schön mit Klaus ,Schwienhorst.Wir haben eine Vorlesung,die gefilmt wird angeschaut und haben Notizen gemacht ,was wir normalerweise im Studium machen.Die Videovorlesung war auf Englisch und es war eine Stunden ,Elf Minuten lang.Es ging in die Videovorlesung um Non-Violence in der Welt und wie wir nur mit postiven Energie eine negative Situation beeinflussen kann,das es zum gut laufen wird.Und am Ende der Video sollten wir unsere Notizen zusammenfassen und mit einander vergleichen ,dabei auch uns zu merken,wie unterschiedlich wir notieren.Es gibt Leute,die z.B nur wichtige Stichpunkte notieren während andere mehr aufschreiben und sogar Zitat aufschreiben.Uns wurde erklärt wie wir den Professor am besten Fragen stellen sollen ohne Ärger zu verursachen.Dazu haben wir Tipps bekommen was wir mit unseren Notizen machen können.Zum Schluss haben wir nochmal übergesehen ,was wir vor und nach eineVorlesung machen müssen,um alles gut hinzukriegen .
Nachmittag war mir sowas von demotivieren!!,es lag bitte nicht an die Dozentin sondern an die vielen Informationen,die wir bekommen haben.Noch hat man nicht so viele Informationen oder Kopien bekommen!!!,aber wie!.Naja eine Zusammenfassung davon wäre,worauf wir achten müssen um eine gute Hausarbeit/Diplomarbeit zu schreiben.Was ein/eine Vorwort,Einleitung,Hauptteil usw enthält.Haben wirklich viele wichtige Sachen gelernt,was für ein Studium nötig ist.
Nachmittag war mir sowas von demotivieren!!,es lag bitte nicht an die Dozentin sondern an die vielen Informationen,die wir bekommen haben.Noch hat man nicht so viele Informationen oder Kopien bekommen!!!,aber wie!.Naja eine Zusammenfassung davon wäre,worauf wir achten müssen um eine gute Hausarbeit/Diplomarbeit zu schreiben.Was ein/eine Vorwort,Einleitung,Hauptteil usw enthält.Haben wirklich viele wichtige Sachen gelernt,was für ein Studium nötig ist.
Montag, 4. Oktober 2010
04.10.10 StepIn
Vormittag ist mir der Einführung von Citavi angefangen.Wir haben auch eklärt bekommen wie wir das benutzen können.Es handelt sich zum Beispiel um Literaturverwaltungsprogramm,Wissensorganisation und Aufgabenplanung.Man könnte hier hauptsächlich Hausarbeit oder Diplomarbeit durch das vielseitige System der Citavi rheinfolglich schreiben und merken.Dazu könnte man noch (wenn ein Konto eingerichtet ist),von der TIB/UB Bücher ,die man sich merken oder Zitat daraus speichern will,bei Citavi speichern,indem man auf das Logo klickt.Letztendlich dürften wir ein Konto einrichten und das üben,wie es benutzt wird.Ich bin müde und demotiviert von den ganzen Uniseiten (stuip,citavi,blogger,googls docs,wikipedia,delicious usw),die sind schon sehr viel und meistens habe ich keine Lust mehr von mehr Seiten gelehrt zu werden.
Nachher habe wir mit Lambert "WISSENSCHAFTLICHES ARBEITEN IM WEB"Es besteht aus 2 Teilen :- Social Bookmarking und Google Docs.Es handelt sich wieder um Networksystem DELICIOUS für Studierende,indem man Bookmarks speichern kann.Was mich begeistert hat ist dass ,wenn man eine Gruppenarbeit schreibt,kann man über DELICIOUS die neue Links gucken,die die anderen Gruppenmitarbeiter geschickt haben.D.h muss nicht über Email neue Links oder Informationen teilen,sondernganz einfach speichern,so werden die Anderen ganz einfach die neuen Links verfolgen.Dies gilt auch für Facebook.Wenn man ein Link merken will,dann könnte man auf "save"klicken und es wird eventuell gespeichert auf den DELICIOUSprofil.Linke die man gespeichert hat ,kann man auch auf seinen Profil sehen,sowie viele Benutzer finden.
Nachmittag sind die andere Gruppe zu uns gekommen und wir haben noch mal Aufgaben zusammengelöscht,die wir vor der Pause bekommen haben.
Nachher habe wir mit Lambert "WISSENSCHAFTLICHES ARBEITEN IM WEB"Es besteht aus 2 Teilen :- Social Bookmarking und Google Docs.Es handelt sich wieder um Networksystem DELICIOUS für Studierende,indem man Bookmarks speichern kann.Was mich begeistert hat ist dass ,wenn man eine Gruppenarbeit schreibt,kann man über DELICIOUS die neue Links gucken,die die anderen Gruppenmitarbeiter geschickt haben.D.h muss nicht über Email neue Links oder Informationen teilen,sondernganz einfach speichern,so werden die Anderen ganz einfach die neuen Links verfolgen.Dies gilt auch für Facebook.Wenn man ein Link merken will,dann könnte man auf "save"klicken und es wird eventuell gespeichert auf den DELICIOUSprofil.Linke die man gespeichert hat ,kann man auch auf seinen Profil sehen,sowie viele Benutzer finden.
Nachmittag sind die andere Gruppe zu uns gekommen und wir haben noch mal Aufgaben zusammengelöscht,die wir vor der Pause bekommen haben.
Freitag, 1. Oktober 2010
Learning Strategies!
Ein sehr wichtiger Punkt ,der jeder um ein Studium erfolgreich zu beenden braucht.Ich habe mich sehr gefreut ein Teil von der Unterricht sein zu dürfen.Denn sowas lernt man nicht von alleine.......mehr Ideen schaden nie!Der Unterricht wurde nur auf Englisch geleitet ,was ich toll fand.
Was mir eingefallen ist ist die SQ3R Methode.Die nichts anders bedeutet als auf Englisch S-survey,Q-Questioning,und die drei Rs sind für Reading,Recite and Review.Was nicht anderes bedeutet als um besser was lernen und dennoch es noch zu merken,musste man eine Übersicht machen,worum es so im Text z..Beispiel geht,dann sich dazu Fragen stellen ,sodass er die wichtigste Punkte im Kopf haben kann,indem er die Selbstbefragung antwortet.Nachdem sollte man den Text dann lesen und das verbal wiederholen,zum Schluss dann das ganze nochmal gucken wasman aufgeschrieben hat und ob es noch mehr Infos aus demText zu sehen ist.
Üben dürften wir natürlich und zwar drei Übungen,die sehr hilfreich waren.Ich musste merken wie vielGlück ich habe,das ich überhaupt an dem ganzen Programm teilnehmen durfte.
Das Highlight des Tages war dass wir zum ersten Mal ein Mann hatten,als Dozent.Was eine schöne Abwechslung war.
Was mir eingefallen ist ist die SQ3R Methode.Die nichts anders bedeutet als auf Englisch S-survey,Q-Questioning,und die drei Rs sind für Reading,Recite and Review.Was nicht anderes bedeutet als um besser was lernen und dennoch es noch zu merken,musste man eine Übersicht machen,worum es so im Text z..Beispiel geht,dann sich dazu Fragen stellen ,sodass er die wichtigste Punkte im Kopf haben kann,indem er die Selbstbefragung antwortet.Nachdem sollte man den Text dann lesen und das verbal wiederholen,zum Schluss dann das ganze nochmal gucken wasman aufgeschrieben hat und ob es noch mehr Infos aus demText zu sehen ist.
Üben dürften wir natürlich und zwar drei Übungen,die sehr hilfreich waren.Ich musste merken wie vielGlück ich habe,das ich überhaupt an dem ganzen Programm teilnehmen durfte.
Das Highlight des Tages war dass wir zum ersten Mal ein Mann hatten,als Dozent.Was eine schöne Abwechslung war.
Effektiv Sprechen und Präsentieren vor Publikum
Den Tag fand ich aufjedenfall genial.Wir wurden in zwei Gruppen geteilt und als ertes hatten wir von der Dozentin wichtige Tipps bekommen ,wie man an der Uni eine Referat oder Präsentation vorbereiten kann.
Als erstes haben wir gelernt dass vor der Präsentation nach Literatur rechechieren und das auch nur die hälfte der gegebenen Zeit aufnutzen,sodass man dann auch genug Zeit um die gefundene Imformationen zu bearbeiten.
Quelle Angaben,Quellen Zuordnen,Gliederung,Mind Maps,Konzept(wie man mit der Referat vorgeht)und sind auch sehr wichtige punkte ,die wir alles zur Erklärung bekommen haben.Natürlich haben wir nicht nur gelernt wieman sich auf eine Referat vorbereitet aber auch wie er es macht an dem Tag der Referat.Begrüßen und vorstellen sollte man sich vor Publikum,Handouts zum Referatthema teilen und klar sprechen ohne zu schnelloder zu langsam zu sein.Man sollte auch vermeiden zu viel "öhm,äh" usw inzwischen die Sätze.Am Ende dürften wir alle eine Präsentation zu einem von der Dozenten gegebenen Thema vorbereiten.
Nach der Pause haben wir die beiden Gruppen Räume beziehungsweise Dozenten gewechseln.So sind wir von FRau Pelamatti und Rebsch Präsentationstechnicken gelerhrt.Es ging nochmal wie eine fertig vorbereitete Präsentation aussehen muss,wie man es organiesieren soll.Und wie auch nonverbalen Kommunikation für Präsentationen sehr wichtig sind: mit dem Publikum Blickkontakt zu halten,Köperhaltung soll stimmen(aufkeinenfall hängende Schultern oder irgendwelche unruhige Bewegungen).
Highlights des Tages war dass,zur Referatübung,musste ich was über Obama berichten,was ich so toll und schicksal fand.
Als erstes haben wir gelernt dass vor der Präsentation nach Literatur rechechieren und das auch nur die hälfte der gegebenen Zeit aufnutzen,sodass man dann auch genug Zeit um die gefundene Imformationen zu bearbeiten.
Quelle Angaben,Quellen Zuordnen,Gliederung,Mind Maps,Konzept(wie man mit der Referat vorgeht)und sind auch sehr wichtige punkte ,die wir alles zur Erklärung bekommen haben.Natürlich haben wir nicht nur gelernt wieman sich auf eine Referat vorbereitet aber auch wie er es macht an dem Tag der Referat.Begrüßen und vorstellen sollte man sich vor Publikum,Handouts zum Referatthema teilen und klar sprechen ohne zu schnelloder zu langsam zu sein.Man sollte auch vermeiden zu viel "öhm,äh" usw inzwischen die Sätze.Am Ende dürften wir alle eine Präsentation zu einem von der Dozenten gegebenen Thema vorbereiten.
Nach der Pause haben wir die beiden Gruppen Räume beziehungsweise Dozenten gewechseln.So sind wir von FRau Pelamatti und Rebsch Präsentationstechnicken gelerhrt.Es ging nochmal wie eine fertig vorbereitete Präsentation aussehen muss,wie man es organiesieren soll.Und wie auch nonverbalen Kommunikation für Präsentationen sehr wichtig sind: mit dem Publikum Blickkontakt zu halten,Köperhaltung soll stimmen(aufkeinenfall hängende Schultern oder irgendwelche unruhige Bewegungen).
Highlights des Tages war dass,zur Referatübung,musste ich was über Obama berichten,was ich so toll und schicksal fand.
Donnerstag, 30. September 2010
StepInprogramm: Erster StepIN Programstag
StepInprogramm: Erster StepIN Programstag: "Heute war für mich schon aufregen beim StepIn Program an der Universität,aus nirgendwelchem Grund außer dass mir jetzt bewusst ist, das es f..."
Zweiter Tag: Zweiter StepIn Tag
Zweiter Tag: Zweiter StepIn Tag: "Heute war sehr schön bei dem StepIn Programm,wir haben so viel schöne Sachen gelernt,die mich sehr beeindrückt haben.Getrud was unsere Doze..."
Zweiter Tag: 3ter Tag
Zweiter Tag: 3ter Tag: "Einführung ins StudIP Heute Nachmittag wurden wir mit dem Programm StudIP bekannt gemacht. Es handelt sich dabei um eine Art facebook oder ..."
3ter Tag
Einführung ins StudIP
Heute Nachmittag wurden wir mit dem Programm StudIP bekannt gemacht. Es handelt sich dabei um eine Art facebook oder myspace für Studierende. Zunächst legten wir jeder einen eigenen Account an und lernten dann das System durch Ausprobieren kennen. Es gibt im StudIP sowohl die Möglichkeit, sich mit Kommilitoninnen und Kommilitonen auszutauschen, als auch Stundenpläne zu erstellen, sich über laufende Veranstaltungen zu informieren, ein eigenes Profil zu erstellen,…
Sehr praktisch ist es zum Beispiel, dass man sich über diese Internetplattform Informationen über die eigenen Kurse beschaffen kann. Manche Professoren stellen hier wichtige Literaturlisten aus. Mit der Funktion des Stundenplanes kann man sich einen persönlichen Wochenplan erstellen. Außerdem ist es möglich, über das Schwarze Brett eigene Angebote an andere Studenten zu machen, aber auch Angebote zu Wohnungen/ Mitfahrgelegenheiten/etc. zu finden.
Letztendlich handelt es sich bei StudIP um eine Möglichkeit, sein Studium auch online zu organisieren.
Mittwoch, 29. September 2010
Zweiter StepIn Tag
Heute war sehr schön bei dem StepIn Programm,wir haben so viel schöne Sachen gelernt,die mich sehr beeindrückt haben.Getrud was unsere Dozentin.Sie fand ich sehr sympathisch und enegertisch.Das Programm heisst Interculturelles Training und ging hauptsächlich um gute Kommunikation zwischen Studierende.
Eine kurze Erklärung was wir so gelernt haben,ist ,um mit Mitstudierende ein guter Kontakt halten zu können,sollte man erstmal die Wille dazu haben.Und weil man vom ersten Eindruck eines Menschen ,immer
zu Urteile kommen kann,was eventuelle zu Kontaktvermeiden führen kann,sollte man lieber mehr auf die unsichtbaren Hintergründe ,die der Mensch dazu getrieben hat ,sich so zu stellen unsgegenüber wie er es gemacht hat.Also Verurteile wie "er ist nicht mein Typ"," mit ihm komme ich nie klar"oder sowas in der Art zu vermeiden und lieber " vielleicht ist sie ein bisschen schlecht gelaunt und es werde ihr morgen viellecht besser gehen"usw.
Eine kurze Erklärung was wir so gelernt haben,ist ,um mit Mitstudierende ein guter Kontakt halten zu können,sollte man erstmal die Wille dazu haben.Und weil man vom ersten Eindruck eines Menschen ,immer
zu Urteile kommen kann,was eventuelle zu Kontaktvermeiden führen kann,sollte man lieber mehr auf die unsichtbaren Hintergründe ,die der Mensch dazu getrieben hat ,sich so zu stellen unsgegenüber wie er es gemacht hat.Also Verurteile wie "er ist nicht mein Typ"," mit ihm komme ich nie klar"oder sowas in der Art zu vermeiden und lieber " vielleicht ist sie ein bisschen schlecht gelaunt und es werde ihr morgen viellecht besser gehen"usw.
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